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Der perfekte Rasen – so klappt’s!

Mit dem Sommer kommt auch die Arbeit im Garten wieder zurück! Wer einen perfekten Rasen haben möchte, muss auch die richtigen Geräte dafür haben. Auch diese wollen richtig gepflegt werden. Deshalb zeigen wir euch wie man seinen Rasenmäher reinigen kann, ohne ein Profi sein zu müssen.

Der Weg zum perfekt gepflegten Rasen kann je nach Lage und Bodenbeschaffenheit ein langer sein. Rasen ist, wie andere Pflanzen auch, eine organische Materie mit individuellen Ansprüchen. Beginnt man direkt bei dem Schritt, einen Rasen neu zu streuen, kann man es sich hier schon leichter machen. Eignet sich ein besonders feuchter Boden für die eine Sorte, kann eine andere vielleicht besonders gut mit Schatten umgehen. Daher sollte man bei diesem Schritt direkt die idealen Samen wählen, Beschreibungen auf den einzelnen Packungen können da helfen. Doch nach der Zucht kommt die Pflege. Gerade beim Rasen ist diese essenziell.

Den Rasen ideal pflegen

Fußballfelder und Golfplätze pflegen in der Regel geschultes Personal. Dies hat den guten Grund, dass ein dichter Rasen ein großes Maß an Aufmerksamkeit benötigt. Beim eigenen Rasen kann man sich von dieser professionellen Rasenpflege durchaus eine Scheibe abschneiden. So gibt es je nach Lage etwa Zeiten im Jahr, in denen mehr oder weniger Regen fällt. Bei einer Periode der Trockenheit hilft der bewährte Rasensprenger. Idealerweise besitzt man außerdem die Möglichkeit, diesen mit Grundwasser oder gespeichertem Regenwasser zu betreiben.

Der perfekte Rasen - so klappt's!

Wichtig ist es auch, dass man Zeit für das Rasen mähen einplant. Je nach Rasenmäher bieten sich verschiedene Einstellungen an. So gut wie jeder moderne Rasenmäher hat aber einen Hebel zur Einstellung der Höhe im Angebot. Je niedriger dieser eingestellt ist, desto näher am Boden wird das Gras abgeschnitten. Dies kann dazu verleiten, besonders bodennah zu mähen. Dies hat den Vorteil, dass man weniger oft mähen kann. Allerdings setzt man den Rasen so beträchtlichem Stress aus. Besser ist es, den Rasen ein wenig höher stehenzulassen. So bleibt die Pflanze stärker und kann sich entsprechend schneller vom Mähen erholen und grüner bleiben. Allzu kurzer Rasen trocknet außerdem schneller aus.

Pflege des Rasenmähers

Das Werkzeug zur Pflege des Rasens muss man aber selbstverständlich auch in Schuss halten. Regelmäßig den Rasenmäher reinigen macht es möglich, bei diesem die Langlebigkeit zu verbessern. Auch die Pflege des Motors ist von großer Bedeutung, so bleibt es möglich bewährt den Rasenmäher starten zu können. Beim Rasen mähen setzt man das entsprechende Werkzeug hohen Belastungen aus. WD-40 Multifunktionsprodukt reinigt vorbeugend den Rasenmäher und das Messer, sodass weniger Gras haften bleibt und ein Schutz vor Rost entsteht. WD-40 Specialist Motor Starter bringt, einen störrischen Rasenmäher wieder zum Laufen.

UPDATE 17.06.19

Wenn man seinen Rasen mit Hingabe pflegt, muss man ihn dementsprechend oft mähen. Im Frühjahr sollte dies wöchentlich und im Sommer ca. alle 2 Wochen passieren. Das bedeutet wiederum, dass man alle paar Monate seinen Rasenmäher reinigen sollte. Richtet man sich nach einer gängigen Faustregel, entspricht das ungefähr 25 -30 Betriebsstunden.

Warum soll man den Rasenmäher reinigen?

Das Problem mit verschmutzen Rasenmähern ist einfach. Angetrocknete Rückstände ziehen Feuchtigkeit an. Dies wiederum führt zu Rost, Abstumpfung der Messer und damit zu schlechterer Leistung oder Funktionslosigkeit des Rasenmähers. Den Rasenmäher zu reinigen und zu pflegen führt also schlussendlich zur Verlängerung seiner Lebensdauer. Will man nicht jedes Jahr einen neuen Rasenmäher kaufen, sollte man seinen Rasenmäher reinigen – und zwar regelmäßig 😉!

 

Was muss ich beim Rasenmäher Reinigen beachten?

Bevor man mit der Reinigung beginnt, sollte man unbedingt den Strom abziehen. Bei Akkubetriebenen Rasenmähern sollte man den Akku entfernen oder bei Benzinrasenmähern die Zündkerzenstecker von der Kerze abziehen. So kann man den Rasenmäher auch von innen Reinigen, ohne Gefahr laufen zu müssen, dass die Messer sich in Bewegung setzten.

Außerdem ist es empfehlenswert Schutzhandschuhe zu tragen, um sich während der Reinigung nicht zu verletzen. Man sollte schließlich nicht vergessen, dass man mit scharfen Geräten arbeitet.

Am besten kann man den Rasenmäher reinigen, indem man ihn umdreht oder zur Seite kippt. Allerdings nicht auf die Seite des Luftfilters, so verhindert man das er verschmutzt. Warum dies so wichtig ist, erklären wir weiter unten. Bei Benzinrasenmähern sollte man außerdem unbedingt darauf achte, dass kein Benzin oder Öl auslaufen kann.

 

Wie kann ich den Rasenmäher reinigen?

Den Rasenmäher zu reinigen ist an sich gar nicht so aufwendig, wie man eventuell denken mag. So gut wie alles kann man einfach selbst machen und so seinen Rasenmäher wieder in neuen Glanz erstrahlen lassen.

Grundschritte beim Rasenmäher Reinigen

  • Außengehäuse
  • Innengehäuse
  • Luftfilter
  • Vergaser
  • Zündkerzen
  • Schneideverrichtung (mit Handfeger für groben Dreck)
  • Motor
  • Schmieren

 

Schritt 1: Außengehäuse

Die richtige Pflege beginnt schon damit, nach jedem Gebrauch den groben Schmutz am Außengehäuse zu entfernen. Mit einem einfachen Lappen kann man schnell alle Überreste abnehmen und verhindert so unschöne Verkrustungen am Gehäuse. Sollten von der letzten Nutzung schon verkrustete Rückstände vorhanden sein, reicht es meist, diese Stellen mit Wasser und Seife einzureiben. Anschließend kann man den Rasenmäher mit klarem Wasser abspülen.

 

Schritt 2: Innengehäuse

Auch im Innengehäuse sollten man zuallererst die groben Verschmutzungen entfernen. Dies ist so wichtig, weil sich solche Teile lösen können und die Durchgänge zu dem Auffangbehälter des Rasenmähers verließen können. So entsteht nur unnötiger Mehraufwand, durch das nachträgliche Zusammentragen des gemähten Rasens. Auch das Reinigen des Rasenmähers wird so später um einiges aufwendiger. Damit man den Rasenmäher gründlich reinigen kann, empfehlen wir den WD-40 SPECIALIST schnell wirkenden Universalreiniger oder jedes andere WD-40 Reinigungsmittel. Den Innenraum sollte man gerade bei Elektromotoren trocken halten. Daher ist es empfehlenswert, während dem Rasenmäher Reinigen, das Reinigungsmittel auf den Lappen und nicht den Rasenmäher selbst zu sprühen.

Auf die gleiche Weise lässt sich nun auch der Grasauffangbehälter reinigen. Wer es möglichst schnell haben möchte, nimmt ihn vom Rasenmäher und spritzt ihn mit einem Gartenschlauch ab. Anschließend kann man ihn in der Sonne trocknen lassen und wieder aufsetzen.

 

Schritt 3: Luftfilter

Will man seinen Rasenmäher reinigen, sollte man den Luftfilter keines Falls außer Acht lassen. Verfärbungen sollte man unbedingt sofort reinigen. Ein sauberer Luftfilter sorgt schließlich für eine bessere Leistung des Motors. Bei der Reinigung sollte man allerdings darauf achten, keine chemischen Reiniger zu verwenden. Es reicht meistens schon diesen einfach nur mit einem Lappen abzuwischen. Sollte der Filter aber schon so verfärbt sein, dass er dunkel erscheint, hilft nur den Filter auszutauschen. Auch ölige Stellen muss man reinigen, damit der Filter sie nicht aufsaugen kann. Nach dem man den Rasenmäher reinigen konnte, setzt man den Filter wieder richtig ein, damit er die Maschine luftdicht verschließt.

Schritt 4: Vergaser

Ein verdreckter Vergaser sorgt für Stocken während des Mähens oder für das nicht Anspringen des Motors. Um den Vergaser zu reinigen, sollte man den Tank leeren und das Benzin zwischenlagern. Anschließend sollte man die Zuleitung kappen und reinigen. Fallen dabei poröse oder verstopfte Leitungen auf ist es wichtig diese auszutauschen. Nun kann kam den Vergaser nach der Betriebsanleitung ausbauen. Den Vergaser selbst kann man ebenfalls mit dem WD-40 SPECIALIST schnell wirkenden Universalreiniger oder jedem andern WD-40 Reinigungsmittel reinigen. Alternativ kann man ihn auch in Waschbenzin einweichen. Bei der Reinigung sollten verschmutzte Dichtungen säubern und beschädigte austauschen. Abschließend den Vergaser wiedereinsetzen und mit Benzin füllen.

Schritt 5: Zündkerzen

Will man seinen Rasenmäher reinigen und dabei auf alle Details achten, sollte man die Zündkerzen auf keinen Fall vergessen. Wenn der Rasenmäher während des Mähens bereits ruckelt oder die Kerzen verfärbt sind, sollte man sie direkt austauschen.

Schritt 6: Schneidevorrichtung

Ein anderer wichtiger Teil beim Rasenmäher Reinigen ist die Schneidevorrichtung. Diese kann man zuerst mit einem Handfeger abbürsten, um groben Dreck zu entfernen. Festsitzenden Schmutz kann man außerdem mit dem WD-40 SPECIALIST schnell wirkenden Universalreiniger entfernen.

Sind durch alte Verschmutzungen bereits erste Roststellen entstanden, sollte man diese auf der Stelle entfernen. Hier helfen unser WD-40 Multifunktionsprodukt oder der WD-40 SPECIALIST Hochleistungs-Rostlöser. Beide Reiniger muss man auf die Stellen aufsprühen und kurz ruhen lassen. Anschließend kann man den Reiniger mit dem gelösten Rost wieder abnehmen. Nach der Reinigung sollte man die Schneidevorrichtung erneut mit dem WD-40Multifunktionsprodukt einsprühen. Durch das Schmieren laufen die Teile besser und sind auch künftig vor Rost geschützt.

Wenn Schneidevorrichtung durch die intensive Nutzung bereits abgestumpft ist, sollte man sie schärfen oder austauschen. Hierfür muss man die Vorrichtung ausbauen, mit speziellen Schleifern schärfen oder austauschen, wiedereinsetzten und abschließend festziehen!

Der perfekte Rasen - so klappt's!

Schritt 7: Motor

Auch einen Ölwechsel solle man, wenn man seinen Rasenmäher reinigen will, nicht vergessen. Frisches Öl ermöglicht erst die Langlebigkeit, verringert Emissionen und senkt den Benzinverbrauch. Öl verschmutzt nach der Zeit und kann beim Start nicht mehr richtig zünden. Dies sorgt für unschöne Probleme und kann dem Rasenmäher schaden. Für den Ölwechsel muss man das Öl mit einer Pumpe entfernen oder ablaufen lassen und frisches Öl einfüllen. Das alte Öl sollte man fachgerecht entsorgen, um Verschmutzungen der Umwelt zu vermeiden.

 

Schritt 8: Schmieren

Nach dem vollständigen Rasenmäher Reinigen sollte man alle Gelenke, Radlager, Messer und besonders die Spindeln schmieren. So kann man eine einwandfreie Bewegung der Teile ermöglichen und beugt möglicher Rostbildung vor.

 

Damit der Rasenmäher geschützt ist und das Rasenmäher Reinigen nicht umsonst war, sollte man ihn richtig lagern. So dass er vor Nässe und Kälte geschützt ist und er nicht unter der Witterung leiden kann. So kann man den Rasenmäher einfacher reinigen und hat lange Freude daran.

Der Weg zum perfekt gepflegten Rasen kann je nach Lage und Bodenbeschaffenheit ein langer sein. Rasen ist, wie andere Pflanzen auch, eine organische Materie mit individuellen Ansprüchen. Beginnt man direkt bei dem Schritt, einen Rasen neu zu streuen, kann man es sich an diesem Punkt schon leichter machen.Eignet sich ein besonders feuchter Boden für die eine Sorte, kann eine andere vielleicht besonders gut mit Schatten umgehen. Daher sollte man bei diesem Schritt direkt die idealen Samen wählen, Beschreibungen auf den einzelnen Packungen können da helfen. Doch nach der Zucht kommt die Pflege. Gerade beim Rasen ist diese essentiell.

 

 

Haftungsausschluss

Die für das WD-40 Multifunktionsprodukt dargestellten und beschriebenen Anwendungen wurden der WD-40 Company von den Anwendern selbst zur Verfügung gestellt. Diese Verwendungen wurden nicht von der WD-40 Company getestet und stellen keine Empfehlung für eine Verwendung durch die WD-40 Company dar. Bei der Verwendung von Produkten der Firma WD-40 sollte der gesunde Menschenverstand eingesetzt werden. Befolgen Sie immer die Anweisungen und beachten Sie die auf der Verpackung aufgedruckten Warnhinweise.

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