Sina Müller
Motorradfahren ist für viele ein Hobby, welches sie mit Leidenschaft zelebrieren. Doch wenn es draußen langsam wieder kälter wird, naht die Zeit, das Motorrad auf die Winterpause vorzubereiten. Doch wie sollte man das Motorrad am besten einlagern? Nur wer sein Zweirad richtig winterfest macht, kann im Frühjahr ohne viel Vorbereitung in die neue Saison starten. Ein Fahrzeug, ohne eine sachgemäße Reinigung und Pflege für einen längeren Zeitraum wegzustellen, rächt sich später. Denn so können an ihm beachtliche Schäden entstehen. Da Schmutz die Feuchtigkeit aus der Raumluft anzieht und festhält, entstehen beim falschen Motorrad einlagern schnell feuchte Stellen. Diese beginnen dann beim langen Stillstehen zu rosten. Daher ist es nicht nur wichtig, wie, sondern auch wo man sein Motorrad einlagern möchte. Ein gründlich gereinigtes und anschließend gut gepflegtes Bike ist zum Saisonbeginn schnell wieder startklar.
An erster Stelle, vor dem Motorrad Einlagern, steht immer die Reinigung des Motorrads. Dabei lässt es sich wunderbar begutachten und eventuell entstandene Schäden in der letzten Saison erkennen. Bevor man sein Motorrad einlagert, sollte man diese beseitigen. Für eine effektive Reinigung bietet sich der WD-40 Specialist Motorbike Reiniger an. Dieser lässt sich einfach auf das nasse Motorrad aufsprühen und kann nach kurzer Einwirkzeit wieder abgespült werden. In diesem Blogbeitrag haben wir eine genaue Anleitung erarbeitet. Kleine Stellen mit beginnender Rostbildung lassen sich einfach entfernen. In diesem Beitrag zeigen wir wie es geht. Damit der Rost nicht zurückkehrt, kann man das Motorrad mit dem WD-40 Multifunktionsprodukt schmieren und langfristig schützen. Es lässt sich durch den verstellbaren Sprühkopf einfach großflächig oder zielgenau auftragen.
Versäumt man die Vorbereitung vor der langen Winterruhe, kann es dazu führen, dass sich Rückstände im Tank bilden. Dadurch könnte beim nächsten Start der Vergaser blockieren und Schäden davontragen. Besitzt das Motorrad einen Tank aus Metall, sollte man diesen bis zum oberen Rand mit Treibstoff füllen. Anschließend stellt man das Motorrad an einer geeigneten Stelle auf einem Mittelständer ab. Einen Kunststofftank sollte man vor der Winterpause restlos leeren. Leert man den Tank nicht, können die Bestandteile des Kraftstoffes die Innenwand des Tanks beschädigen.
Einen Wechsel des Motorenöls bietet sich gerade zu dem Zeitpunkt an, wenn man sein Motorrad einlagern möchte. Da man sowieso in der Vorbereitung ist, kann man den regelmäßig empfohlenen Ölwechsel gleich mit erledigen. Ein noch warmer Motor verbessert die Fließeigenschaft des Altöls und gestaltet das Ablassen zügiger. Anschließend muss man nur den Kickstarter beziehungsweise der Anlasser mehrmals betätigen, ohne dabei den Motor zu starten. Zum Schluss füllt man nach den Herstellerangaben frisches Öl in den Öltank ein. Für eine genauere Anleitung eignet sich dieser Blogbeitrag.
Das Altöl sollte man unbedingt fachgerecht und somit umweltschonend entsorgen. Während des Ölwechsels sollte man außerdem auch gleich die Kühlflüssigkeit prüfen und gegebenenfalls auffüllen beziehungsweise erneuern. Die Herstellerinformationen des Frostschutzmittels sollte man dabei unbedingt beachten, um Schäden am Motor zu vermeiden.
Batterien sollte man vor einer längeren Stilllegung immer ausbauen. Versäumt man das Entfernen beim Motorrad einlagern, so kann dies zu schwerwiegenden Schäden führen. Sinnvoll ist es, die Batterie vor der externen Lagerung auch gleich zu warten. Dazu gehört das gegebenenfalls notwendige Auffüllen mit destilliertem Wasser bis an die obere Füllhöhe. Lange Ruhezeiten können für Batterien jeglicher Art tödlich sein. Deshalb empfiehlt es sich, sie in Abständen zumindest kurzfristig an ein, vom Batterie-Hersteller empfohlenes, Ladegerät zu hängen. Batterien sollte man außerdem stets trocken und kühl, jedoch frostfrei, lagern.
Rost ist der Feind eines jeden Motorrades. Eine gründliche Reinigung minimiert stark die Gefahr von Rostbildung an den einzelnen Bauteilen. Dennoch sind die gefährdeten Teile, auf das Motorrad einlagern, vorzubereiten. Hier ist es hilfreich, Metallteile mit dem WD-40 Multifunktionsprodukt zu schmieren und damit vor Feuchtigkeit zu schützen. Durch seine wasserverdrängende Funktion hält es Feuchtigkeit fern und verhindert so die Bildung von Rost an allen Metallteilen des Motorrads. Durch den verstellbaren Sprühkopf lässt es sich sowohl großflächig als auch punktgenau aufbringen. Dadurch ist es leicht anzuwenden und vereinfacht das Einlagern von jedem Motorrad.
Bevor man nun endlich sein Motorrad einlagern kann, wird abschließend noch der Luftdruck der Reifen überprüft und gegebenenfalls angepasst. Wer sein Bike unterbauen kann und somit eine Entlastung der Reifen erreichen kann, sollte dies unbedingt machen. Denn das entlastet die Schläuche und macht sie länger haltbar und funktionstüchtig.
Als optimaler Standort für das Motorrad einlagern, bietet sich die Garage oder ein Schuppen an; sofern genügend Platz vorhanden ist. Ein zusätzliches Abdecken mit einer Plane schützt vor dem Einstauben während der langen Ruhepause.
Haftungsausschluss
Die für das WD-40 Multifunktionsprodukt dargestellten und beschriebenen Anwendungen wurden der WD-40 Company von den Anwendern selbst zur Verfügung gestellt. Diese Verwendungen wurden nicht von der WD-40 Company getestet und stellen keine Empfehlung für eine Verwendung durch die WD-40 Company dar. Bei der Verwendung von Produkten der Firma WD-40 sollte der gesunde Menschenverstand eingesetzt werden. Befolgen Sie immer die Anweisungen und beachten Sie die auf der Verpackung aufgedruckten Warnhinweise.