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Wie sollte man das Gartenwerkzeug im Winter einlagern?

Damit man seine Gartenwerkzeuge über mehrere Jahre hinweg verwenden kann, sollte man die richtigen Maßnahmen für die Erhaltung vornehmen. Speziell im Winter zahlt sich daher das ordnungsgemäße Einlagern von Gartenwerkzeug aus. In dieser Zeit verwendet man die Gartenwerkzeuge schließlich nicht und setzt sie sonst unnötig Kälte und Feuchtigkeit aus. Um im Frühjahr mit funktionierenden Gartenwerkzeugen zu starten, sollte man deshalb bereits im Herbst einige Vorkehrungen treffen.

Elektronische Geräte, wie zum Beispiel ein Rasenmäher oder eine Heckenschere sollte man im Winter besonders vor Frost und Nässe schützen. Das Einlagern des Gartenwerkzeugs sollte daher an einem trockenen Ort erfolgen. Andere Gartenwerkzeuge sollte man jedoch ebenfalls vor den Wetterbedingungen schützen, damit sie sich im Frühjahr wieder gut verwenden lassen. Scheren oder Zangen können zum Beispiel ebenfalls durch Feuchtigkeit über die Wintermonate zu rosten beginnen. Vor dem Einlagern empfiehlt es sich daher, die Geräte bereits im Herbst zu schmieren und so vor Rost zu schützen.

Die folgenden Schritte beschreiben die notwendigen Vorbereitungen, die vor dem Winter anstehen. Bei Einhaltung dieser Vorschläge sind die Gartenwerkzeuge auch im Winter einwandfrei geschützt und bleiben über eine lange Zeit gut erhalten.

Dinge die man benötigt

Schritt 1: Den Zustand der Gartenwerkzeuge überprüfen

Der erste Schritt ist eine Bestandsaufnahme und eine Kontrolle aller Werkzeuge auf eventuelle Schäden. Es kann zum Beispiel sein, dass sich auf manchen Gartengeräten bereits Rost gebildet hat. Zusätzlich kann man durch das Überprüfen der Geräte schnell Verunreinigungen oder kleinere Schäden feststellen. Bei groben Schäden an den Werkzeugen, die nicht zu reparieren sind, sollte man die Sachen umweltgerecht entsorgen. Kleine Schäden kann man oftmals problemlos selbst reparieren. Das Feststellen des Zustandes der Gartenwerkzeuge gibt ein gutes Bild über die Geräte, bevor man das Gartenwerkzeug Einlagern beginnt. Außerdem kann man sich bereits Gedanken darüber machen, ob man sich für die nächste Gartensaison neue Werkzeuge zulegen möchte.

gartenwerkzeug einlagern

Schritt 2: Werkzeuge reinigen

Nach der Bestandsaufnahme sollte man alle verwendeten Geräte ordentlich säubern. Vor dem Einlagern von Gartenwerkzeug ist das sehr wichtig, denn die Arbeit über die Sommermonate hinterlässt Spuren. Oftmals sind zum Beispiel Rasenmäher mit Rückständen von Gras verunreinigt. Scheren und andere Werkzeuge können durch Feuchtigkeit von dem geschnittenen Gras, Ästen oder Ähnlichem schmutzig, klebrig oder feucht sein. Die richtige Reinigung entfernt alle Rückstände von den Gartenwerkzeugen und verhindert, dass sie über die Wintermonate einen Schaden davontragen. An den elektronischen Geräten sollte man eine trockene Reinigung durchführen.

Grobe Verschmutzungen kann man meist mit einer einfachen Bürste lösen. Mit Wasser, Seife und einem Lappen kann man zusätzlich die meisten Oberflächen problemlos reinigen. Bei stärkeren Verschmutzungen kann man mit einem Reinigungsmittel oder dem WD-40 Multifunktionsprodukt nachhelfen. Die Reinigung sorgt dafür, dass die Geräte wieder in neuem Glanz erstrahlen. So hat man im Frühjahr mehr Freude an der Arbeit, wenn die gereinigten Geräte zum Einsatz kommen.

Geräte reinigen

Schritt 3: Vor dem Einlagern das Gartenwerkzeug mit dem WD-40 Multifunktionsprodukt schmieren

Im nächsten Schritt schmiert man die Gartenwerkzeuge und schützt sie so vor Nässe. Wenn man sein Gartenwerkzeug richtig einlagern möchte, sollte man diesen Schritt auf keinen Fall vernachlässigen. Hierfür bietet sich das WD-40 Multifunktionsprodukt an, da es einfach aufzutragen ist und eine starke Wasserverdrängung vorweist. Die Zusammensetzung des WD-40 Multifunktionsprodukts verleiht den Gartenwerkzeugen eine Schutzschicht vor äußeren Einflüssen. Zusätzlich kann man Gelenke durch das Schmieren wieder einfacher gängig machen. Oberflächen erhalten einen neuen Glanz und weisen Schmutzpartikel einfach ab. Außerdem verhindert es die Rostentwickelung auf Geräten wie Scheren oder Sägen. Durch diese Behandlung kann man die Lebensdauer der Gartengeräte verlängern und findet nach dem Winter keine unschönen Überraschungen vor.

Werkzeug schmieren

Schritt 4: Gartenwerkzeug richtig verstauen

Beim Gartenwerkzeug Einlagern kommt es auch auf eine ordentliche Verpackung in passenden Werkzeugkästen oder anderen Kisten an. Nach der Reinigung und Pflege mit dem WD-40 Multifunktionsprodukt kann man handliche Gartengeräte zum Beispiel in einen Werkzeugkasten einordnen. Das hat den Vorteil, dass alle Werkzeuge vor äußeren Einflüssen geschützt sind. Grundsätzlich sollte man auf das Verstauen in Werkzeugkästen etc. nicht verzichten, da es hilft, die Gartenwerkzeuge im Frühjahr einfacher wiederzufinden. Außerdem verdirbt es nicht die Freude im Frühjahr, wenn man das Werkzeug nicht erst suchen muss. Die richtige Lagerung erspart immer Zeit, da alles ordentlich verstaut und einfach aufzufinden ist. Bei größeren Werkzeugen, die nicht in einen Werkzeugkasten passen, kann man auch auf die Lagerung in Kartons zurückgreifen. Hier hilft eine zusätzliche Beschriftung, um nach dem Winter alles einfach zu finden.

gartenwerkzeug einlagern 4

Schritt 5: Einlagerung im Keller oder an anderen trockenen Orten

Das korrekte Gartenwerkzeug Einlagern ist jetzt fast geschafft. Die verpackten Gartenwerkzeuge sollte man abschließend an einem passenden Ort ablegen. Manche Gartenbesitzer haben die Möglichkeit, den Werkzeugkasten sowie die großen Gartengeräte wie Rasenmäher oder Heckenschere in einem Schuppen zu lagern. Sollte es dort eng werden, kann man die Gartenwerkzeuge aber auch in der Garage verstauen. Genauso ist es möglich die Ablage im Keller vorzunehmen. Wichtig ist nur, dass es sich um einen trockenen Ort handelt. Am besten ist es, einen Platz zu wählen den man über den Winter nicht benötigt. So erspart man sich ein erneutes Umlagern der Werkzeuge.

gartenwerkzeug einlagern 5

Darauf kommt es beim Gartenwerkzeug einlagern an

Die fünf beschriebenen Schritte helfen bei der korrekten Einlagerung von Gartenwerkzeug. Befolgt man diese Vorgehensweise, kann man die Lebensdauer von allen Gartengeräten verlängern. So spart man sich auf Dauer Zeit und Geld. Außerdem ist es einfach zu erledigen und sorgt für einen guten Überblick. Das Gartenwerkzeug einlagern beginnt mit dem Feststellen von etwaigen Schäden oder Verunreinigungen. Diese säubert, schmiert und pflegt man im Anschluss mit dem WD-40 Multifunktionsprodukt. Danach erfolgt das Verstauen in passenden Werkzeugkästen und die Ablage an einem trockenen Ort. Bei Einhaltung dieser Vorgehensweise kann man im Frühjahr wieder auf voll funktionsfähige Gartenwerkzeuge zurückgreifen.

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