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Mit dem Motorrad den Sommer genießen! – Mitarbeiter berichten

Heute geht es wieder in die nächste Runde unserer Reihe „Mitarbeiter berichten“. In unserer neuen Serie „Mitarbeiter berichten“, verraten euch unsere Mitarbeiter was sie in ihrer Freizeit machen. Egal ob sie die besten Tipps und Tricks im Haushalt oder Garten haben; eigene Bauprojekte verwirklichen oder euch die besten Routen für neue Fahrrad- und Motorradtouren verraten.

Das WD-40 Team gibt euch die besten Tipps zur Gestaltung eurer Freizeit.. Und wer weiß, vielleicht kann euch das ein oder andere WD-40 Produkt dabei behilflich sein.

Dieses Mal nimmt euch Sonja mit auf ihre liebste Motorradtour. Das Motorradfahren gehört für sie im Sommer einfach dazu, daran geht kein Weg vorbei. Der Weg zur Arbeit und zurück ist da natürlich nicht das spannendste Erlebnis. Was könnte man über das Wochenende also Besseres planen, als eine schöne lange Motorradtour? Eventuell mit Übernachtung in einer anderen Stadt mit integrierter Sightseeingtour? Sonja nimmt euch mit auf ihre liebste Motorradtour.

Bevor es los geht mit der Motorradtour losgeht…

Was brauche ich für eine Motorradtour?

Natürlich zuerst einmal das Übliche:

  • Führerschein
  • Fahrzeugschein
  • Ausweiße
  • Geld
  • Navi oder Smartphone mit Motorradhalterung
  • Reiseführer
  • Powerbank
  • Isolierband
  • WD-40
  • Kettenspray
  • Silikondichtmasse
  • Sicherungen / Birnen
  • Multitool/ Taschenmesser
  • Warnweste
  • Trinken
  • Snacks
  • Wer keine Lust auf Hotel oder Hostel hat, kann natürlich auch noch eine Campingausrüstung einpacken

 

Warum das Ganze?

Da eine richtige Motorradtour in der Regel aus längeren Strecken besteht, ist es empfehlenswert auf alles vorbereitet zu sein. Punkte wie Führer- und Fahrzeugschein bis hin zum Navi sind eigentlich selbsterklärend.

Ein Reiseführer ist in der Zeit von Smartphones nicht mehr zwingend notwendig. Manchmal kann es bei Motorradtouren in unbekannten Regionen aber nett sein, einen kleinen Reiseführer dabei zu haben. Eine Powerbank ist vor allem dann wichtig, wenn ihr euer Smartphone auch als Navi benutzt. Wenn ihr am Ende nicht mehr weiterkommt, wäre es schlecht.

Isolierband ist bei einer Vielzahl von Problemen eine Hilfe; egal ob ihr lose Teile befestigen wollt oder etwas das leckt kurzzeitig stopfen. Hier kann es auch von Vorteil sein, immer etwas Dichtmasse dabei zu haben. Das WD-40 Multifunktionsprodukt ist natürlich immer nützlich. Verhakt sich etwas oder lässt sich nicht öffnen, kann das Schmiermittel oft Abhilfe leisten. Auch seine Wasser verdrängende Wirkung ist immer von Vorteil. Das WD-40 SPECIALIST Kettenspray empfehle ich gerade bei längeren Motorradtouren. Es ist sowohl für trockene als auch feuchte Bedingungen geeignet und lässt sich einfach und schnell aufsprühen. Wenigstens ein bis zwei Birnen oder Sicherungen dabei zu haben, kann auch nie Schaden. Gerade, wenn man seine Motorradtour durch die Natur plant, kann es schwer sein, solche Dinge spontan zu besorgen. Ein Multitool oder Taschenmesser kann unnötiges und schweres Gepäck wegen Werkzeugen vermeiden. So hat man die wichtigsten Dinge auf kompaktem Raum dabei.

Die Warnweste ist gerade bei Pannen oder Unfällen unerlässlich und sollte auf keinen Fall vergessen gehen. Ausreichend Trinken und Essen sind natürlich wichtig! Es ist aber empfehlenswert die Tour so zu planen, dass man sich auf dem Weg immer etwas kaufen kann. So kann man schließlich auch hier an Gepäck sparen.

Auf geht’s!

Für meine Motorradtour habe ich euch vorab die schönsten Ziele festgehalten:

  • Wiesbaden – Schloss Biebrich
  • Rüdesheim am Rhein – Niederwalddenkmal
  • St Goarshausen – Loreley am Rhein
  • Koblenz – Deutsches Eck
  • Burg Eltz
  • Reichsburg Cochem
  • Beilstein
  • Trier

 

Natürlich liegen auf der Strecke noch einige andere schöne Aussichtspunkte, an denen es sich lohnt anzuhalten. Wer möchte, kann die Strecke daher auch nach seinen Wünschen anpassen. Als reine Fahrzeit kann man für die Motorradtour gute 4,5 bis 5 Stunden einplanen. Je nachdem wie lange man sich and den jeweiligen Standorten aufhält, kann man so gut ein Wochenende füllen.

 

Erster Stopp: Wiesbaden

Die Kurstadt hat viele schöne Plätze zu bieten. Zu den schönsten gehört definitiv das Schloss Biebrich. Deshalb habe ich mir dieses auch als Startpunkt für unsere Tour ausgesucht. Das Schloss gehört zu den bedeutendsten Schlössern am Rhein und ist mit seiner riesigen Parkanlage immer einen Besuch wert. Wer den richtigen Tag für seine Tour auswählt, kann das Schloss auch besichtigen. Einmal im Monat werden für nur 4 € Führungen durch das Schloss angeboten. Nach der Führung ist der Schlosspark ein absolutes Muss, die Parkanlage bietet angelegte Gehwege und eine wunderschöne Umgebung. Hier kann man gut einige entspannte Stunden verbringen. Da hier aber erst unser Startpunkt ist und wir eine große Motorradtour geplant haben, wollen wir nicht all zulange bleiben.

Mit der Fähre kann man auch auf die Rettbergsaue übersetzen. Die kleine Insel eignet sich perfekt für ein Picknick oder einen Badenachmittag. Natürlich aber nur an Tagen an den man nicht gerade eine große Motorradtour geplant hat.

Zweiter Stopp: Rüdesheim am Rhein

Mit dem Motorrad den Sommer genießen! – Mitarbeiter berichtenNach Rüdesheim braucht man eine gute halbe Stunde. Auf dem Weg fährt man an Eltville vorbei. Wer möchte, kann natürlich auch gleich durchfahren und hier noch einen kleinen Stopp einlegen. Genau im Weingebiet ist natürlich klar, was sich hier empfehlen lässt. Aber auch viele andere Sehenswürdigkeiten wie die Burg und Reste der Stadtbefestigung, die Altstadt oder das Kloster bieten sich an.

In Rüdesheim angekommen, ist unser erstes Ziel das Niederwalddenkmal. Es liegt direkt am Rand des Landschaftsparks Niederwald und ist ebenfalls von Weinbergen umgeben. Wer möchte, kann entweder den Weg zu dem Denkmal hochlaufen oder bequem die Kabinenseilbahn nehmen. Der Ausblick ist von dem hoch gelegenen Denkmal wirklich schön. Man kann sowohl auf die umliegenden Städte als auch auf den Rhein hinunterschauen.

Mit dem Motorrad den Sommer genießen! – Mitarbeiter berichtenIn 15 Minuten ist man im Übrigen auch noch zu Burg Ehrenfels gefahren, welche direkt am Rhein gelegen ist. Wer sich für Burgen und Schlösser interessiert, hat sich bei einer Motorradtour entlang dem Rhein genau für das richtige entschieden.

 

Hier ist der perfekte Punkt, um die Seite der Strecke zu wechseln. Je nachdem, für welche Rheinseite man sich entscheidet, kann man unterhalb des Niederwalddenkmals mit der Fähre (Bingen – Rüdesheim) übersetzen.

Wir setzen jedoch nicht über und bleiben auf der bisherigen Seite. So kommen wir auf dem Weg zu unserem nächsten Stopp schließlich an dem Teufelskadrich bei Lorch vorbei. Der Blick auf die bewaldeten Steinhänge lohnt sich wirklich. Auf der anderen Seite kann man außerdem die Burg Rheinstein bestaunen.

Dritter Stopp: Loreley

Mit dem Motorrad den Sommer genießen! – Mitarbeiter berichtenNach 40 Minuten, ohne größere Stopps, kommt man an der Loreley an. Wer auch hier den richtigen Tag auswählt, kann an der Freilichtbühne Konzerte oder andere Aufführungen bestaunen. Auch eine Sommerrodelbahn ist hier gelegen und natürlich auch die Burg Katz lohnt sich für einen kurzen Stopp. Außerdem lädt natürlich die Umgebung an sich auch zu einem kleinen Rundgang ein. Für besonders interessierte werden Führungen zu verschiedenen Themen angeboten. Fährt man ein Stück weiter, kommt man auch zur Statue Loreley, die der Hauptfigur aus dem gleichnamigen Roman gewidmet ist. Ein Stopp in St. Goarshausen lohnt sich nicht nur zum Essen. Neben der Altstadt die mit vielen Cafés und Restaurants lockt, sind auch viele alte Bauwerke zu bestaunen.

Vierter Stopp: Deutsches Eck

Mit dem Motorrad den Sommer genießen! – Mitarbeiter berichtenNach weiteren 40 Minuten an weiteren Burgen und kleinen Städten entlang des Rheins kommen wir in Koblenz an. Auch in Koblenz locken natürlich Schloss und Alt-Stadt, aber unser erstes Ziel ist das „deutsche Eck“. Den Stopp unserer Motorradtour nutzen wir außerdem für eine Pause auf der Landzunge zwischen Rhein und Mosel. Direkt vor dem Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I.

Nach einer guten 10-stündigen Tour bietet es sich für nun uns an, in Koblenz zu übernachten. Unser Plan ist es, am nächsten Tag, weiter entlang der Mosel zu fahren.

 

Fünfter Stopp: Wierschem

Mit dem Motorrad den Sommer genießen! – Mitarbeiter berichten

Nach einem entspannten Frühstück geht es am nächsten Tag der Motorradtour wieder 40 Minuten Wierschem die Burg Eltz besichtigen. Die Burg wurde im 12. Jahrhundert erbaut und gehört zu den wenigen Burgen, die nie Jemand eroberte. Nach der Besichtigung geht es weiter Mit der Motorradtour zur nächsten Burg.

 

Sechster Stopp: Cochem

Mit dem Motorrad den Sommer genießen! – Mitarbeiter berichtenWeitere 30 Minuten Fahrt, durch schöne Landschaften und noch mehr kleinen Sehenswürdigkeiten. Schließlich sind wir am nächsten Stopp der Motorradtour angekommen. Als Nächstes besichtigen wir die Reichsburg Cochem. Wie viele andere Burgen entlang des Rheins und der Mosel liegt auch diese Burg erhöht und wurde in 12. Jahrhundert erbaut. Umgeben von Wasser und Weinfeldern bietet sich sowohl ein wunderschöner Ausblick auf die Burg als auch auf die Umgebung. Aßerdem bietet die Stadt auch ansonsten viele kleine Sehenswürdigkeiten und lädt zum Schlendern ein.

Siebter Stopp:

Nach nur 15 Minuten landen wir bereits in Beilstein. Entlang der Mosel, wieder vorbei am Kloster Ebernach vielen kleinen Weingütern und viel Wasser kommt man die Burg Metternich. Die letzte Burg auf unserer Motorradtour. Auch diese kleine Altstadt lädt zum Bummeln und Verweilen ein und gibt einem ein richtiges Gefühl von Urlaub.

Letzter Stopp: Trier

Mit dem Motorrad den Sommer genießen! – Mitarbeiter berichtenIn der Stadt gibt es eine Sehenswürdigkeit nach der anderen. Die alte Stadt ist als nicht nur zum Bummeln und Essen gut, sondern hat auch ansonsten einiges zu bieten. Porta Nigra ein ehemaliges Stadttor der Römer, welches seit ca. 180 n. C. besteht, ist unser erster Halt. Anschließend ist der St. Peter Dom mitten im Stadtzentrum auch ein echter Hingucker. Bei der Besichtigung lassen wir uns die Dom-Schatzkammer natürlich nicht entgehen. Die Kaisertherme, eine Ruine im Stadtpark eignet sich für einen Spaziergang. Die Größe lässt einen beim Davorstehen wirklich staunen. Auch die Barbarathermen und die Thermen am Viehmarkt lohnen sich wirklich! Das Amphitheater und der Petrisberg liegen nahe der Kaisertherme und snid heute noch Austragungsort für Aufführungen . Außerdem sind sie auch Ausgangspunkt für den ca. 1,5 km langen Weinkulturpfad. Ziel ist der Weinort Oelwid… Praktisch für eine kleine Weinverkostung 😉.

Die Konstantinbasilika, das rheinische Landesmuseum, die St. Paulin Kirche, die Schatzkammer der Stadtbibliothek sind ebenfalls tolle Anhaltspunkte für eure Stadtbesichtigung. Das Naturparkzentrum Teufelsschlucht – 30 min Fahrt.

 

Ob ihr jetzt wieder zirka Zwei Stunden zurück nach Wiesbaden fahrt oder eure Strecke weiter ausbaut ist euch überlassen! Unser Trip ist auf jeden Fall hier zu ende, unser Zuhause wartet schon auf uns 😊!

 

 

Haftungsausschluss

Die für das WD-40 Multifunktionsprodukt dargestellten und beschriebenen Anwendungen wurden der WD-40 Company von den Anwendern selbst zur Verfügung gestellt. Diese Verwendungen wurden nicht von der WD-40 Company getestet und stellen keine Empfehlung für eine Verwendung durch die WD-40 Company dar. Bei der Verwendung von Produkten der Firma WD-40 sollte der gesunde Menschenverstand eingesetzt werden. Befolgen Sie immer die Anweisungen und beachten Sie die auf der Verpackung aufgedruckten Warnhinweise.

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