Rost – das Schreckgespenst aller Oldtimerbesitzer…

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WD40-Motorbike-Wax-&-Polish

Weil es mit Korrosionsschutz in früheren Jahrzehnten noch nicht weit her war, rostete so manchem Fahrer der Wagen weg. Jeder Prüftermin geriet zur Zitterpartie, wenn der Sachverständige mit dem Hammer am Auto herumklopfte.

Glücklicherweise war Rostbefall bei unserem Camaro nicht das Thema. Zwar gab es hier und da ein paar offenkundige Stellen – und im Verlauf der Vorbereitungen zur Lackierung wurden unter dem Lack noch weitere entdeckt. Aber es gab keine bösen Überraschungen. Hier und da mussten wir ein wenig schweißen. An anderen Stellen konnten wir den Flugrost mit WD-40 vertreiben.

Rost – das Schreckgespenst aller Oldtimerbesitzer…

Stattdessen erwies sich der alte Ami-Lack als größtes Problem. Warum genau, werden wir wohl nie herausfinden. Fakt ist, der Lack ließ sich nicht vernünftig schleifen, das Schleifpapier verklebte sofort. Also überprüften wir, ob sich der Originallack überhaupt mit dem neuen verträgt: Lappen mit 2K-Verdünner getränkt auf den alten Lack gelegt und gewartet. Siehe da, der Lack blühte richtig schön auf. Das bedeutete: alles anschleifen und eine ordentliche Trennschicht aus Füller drauf, bevor es ans Spachteln ging. Dann Nassschleifen, Nachspachteln, nochmal Füller drauf und finaler Nassschliff.

Rost – das Schreckgespenst aller Oldtimerbesitzer…

Nachdem alles komplett entstaubt und gereinigt war, ging es an den Lack. Erste Schicht und schauen, ob sich in den Vorbereitungen nicht doch irgendwo ein Fehler eingeschlichen hat – alles okay! Dann die nächsten Schichten und zum Schluss noch ordentlich Klarlack – fertig!

Rost – das Schreckgespenst aller Oldtimerbesitzer…

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