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Wie sieht die richtige Autopflege im Winter aus?

Der Winter stellt den Autobesitzer vor besondere Herausforderungen: Nässe und Schneematsch sorgen regelmäßig für Verunreinigungen. Frost, Eis, Streusalz und Splitt setzen dem Lack und der Karosserie noch zusätzlich zu. Eine gründliche Autopflege im Winter mit samt Autoreinigung innen und außen ist unabdingbar. Auch die äußere Anwendung hält aufgrund des Wetters nicht lange an und bedarf regelmäßiger Wiederholung. Eine regelmäßige Autowäsche sollte man daher auf keinen Fall vernachlässigen. Diese verhinderten Schäden am Fahrzeug und leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr bei jeder Witterung. Wer die Autopflege im Winter vernachlässigt, muss sich im schlimmsten Fall das ganze Jahr über mit den Langzeitfolgen beschäftigen. Wie oft man das Fahrzeug reinigen sollte, hängt vom Wetter und davon ab, wie häufig man es fährt.

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Step 1: Den Zustand des Fahrzeugs feststellen

Ehe die Autopflege im Winter beginnen kann, sollte man das Fahrzeug begutachten. Dazu muss man es zunächst auf Rost kontrollieren. Stellen mit abgeplatztem Lack gelten als besonders anfällig für die Rostbildung. Beim ersten Anflug von Rost sollte man handeln und das Fahrzeug, sofern möglich, einer professionellen Rostentfernung unterziehen. Im Winter wirken Feuchtigkeit und Streusalz nämlich begünstigend und verschlechtern den Zustand. Wer hier zögert, hat später umso höhere Kosten zu tragen. Kratzer im Lack sollte man möglichst noch vor dem Kälteeinbruch entfernen und während des Winters immer auf schnellstem Wege. Ist das Fahrzeug verschmutzt, ist es Zeit für eine Reinigung.

autopflege im winter

Step 2: Die Reinigung außen

Die regelmäßige Beanspruchung durch Schnee, Eis und Streusalz macht eine regelmäßige Autopflege im Winter unabdingbar. Dazu gehört eine gründliche Reinigung in der Waschanlage, sowie die anschließende Behandlung durch Politur und Wachs. Bevor man das Fahrzeug durch die Waschstraße fährt, sollte man alle Streusalzreste mit einem Hochdruckreiniger entfernen, um Lackschäden zu vermeiden. Auch den Unterboden sollte man nicht aussparen, denn dieser ist vom Streusalz und Eis besonders betroffen. Nach der Wäsche ist das Fahrzeug gut zu trocknen, damit keine Wasserrückstände festfrieren. Damit die Fenster sauber bleiben und nichts festfriert, kann man dem Wischwasser etwas Frostschutzmittel zugeben.

außen reinigen

Step 3: Die Reinigung innen

Auch die Reinigung des Innenraums gehört zu einer gründlichen Autopflege im Winter. So gelangt keine Nässe in den Innenraum und man kann beschlagene Fensterscheiben vermeiden. Die Fenster sollte man deswegen zusätzlich von innen mit Glasreiniger säubern. Auch den Innenraum-Luftfilter sollte man kontrollieren und bei starker Verschmutzung austauschen. Während der Winterzeit trägt man über die Schuhsohlen regelmäßig Schnee und Streusalz ins Innere des Wagens. Nasse Fußmatten sollte man deshalb am besten nach der Fahrt immer gleich ausschütteln. Bei größeren Verschmutzungen sollte man die Polster absaugen. Nach längeren Fahrten oder nach dem Saugen des Innenraums empfiehlt es sich, die Türen eine Weile geöffnet zu lassen. Auf diese Weise kann warme und feuchte Luft nämlich nach draußen entweichen.

innen reinigen

Step 4: Die Pflege der Dichtungen

Die Autopflege im Winter bezieht auch die Pflege der Dichtungen mit ein. Diese benötigen Schutz vor Nässe und Streusalz, da sie andernfalls porös werden und das Fahrzeug nicht mehr richtig abdichten. Der Austausch einer Dichtung kann hohe Kosten verursachen, weshalb man seine Dichtungen möglichst gut pflegen sollte. Vor der eigentlichen Pflege muss man die Dichtungen gegebenenfalls von Schmutz befreien und gut abtrocknen. Anschließend erfolgt die Behandlung mit dem WD-40 Hochleistungs-Silikonspray. Dieses schützt die Dichtungen vor Feuchtigkeit und verlängert ihre Lebensdauer. Das Hochleistungs-Silikonspray kann auch bei Temperaturen von – 35° C wirken und ist somit bestens für die Autopflege im Winter geeignet. Sollte es doch dazu kommen, dass man die Dichtungen am Auto einmal wechseln muss, bietet dieser Blogbeitrag eine geeignete Anleitung.

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Step 5: Die Pflege der Mechaniken

Der letzte Punkt auf der Liste zur Autopflege im Winter ist die Behandlung der elektrischen und mechanischen Teile. Hierbei ist daher mit besonderer Vorsicht vorzugehen. Für die richtige Pflege empfiehlt sich das WD-40 Multifunktionsprodukt, das großflächig oder bei Bedarf auch präzise aufgetragen werden kann. Es verdrängt die Feuchtigkeit und darüber hinaus Rückstände wie Öl, Schmutz, Fett oder Ruß. Es schützt elektrische und mechanische Teile auf diese Weise wirksam vor Korrosion. Zudem hat es einen schützenden Effekt vor Rost bei Metalloberflächen.

rost am auto vermeiden

Fazit

Um gut durch den Winter zu kommen, sollte man sein Auto ausreichend pflegen. Dazu muss man erst feststellen, in welchem Zustand es sich befindet und ob Schäden vorliegen. Diese gilt es daher schnellstmöglich zu beheben, damit Nässe und Kälte sie nicht verschlimmern. Dasselbe gilt auch für Rost. Als Nächstes ist eine äußere und innere Reinigung fällig. Für eine gründliche Autopflege im Winter muss man das Fahrzeug waschen und mit Politur und Wachs behandeln. Bei der Reinigung ist auch der Unterboden miteinzubeziehen. Die Fenster sind von außen und innen zu säubern. Innen sind die Polster und Fußmatten über den Winter trocken zu halten. Bei starker Verunreinigung muss man auch den Luftfilter austauschen. Die Autopflege im Winter schließt auch die Pflege der Dichtungen und Mechaniken mit ein.

Für die Langlebigkeit der Dichtungen empfiehlt sich die Behandlung mit dem WD-40 Hochleistungs-Silikonspray. Das WD-40 Multifunktionsprodukt sorgt schließlich für eine gute Pflege der elektrischen und mechanischen Teile.

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