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Der Pacific Coast Highway – von San Francisco bis San Diego: Teil 5

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Unsere Reise auf der traumhaften Route 101 geht weiter gen Süden. Im fünften Teil unseres Blogs geht es von San Simeon über Cambria und Morro Bay bis nach Santa Barbara und Ventura. Der Hauptgewinner unseres WD-40 Gewinnspiels „Gewinne den Roadtrip Deines Lebens!“ (www.wd40.de/roadtrip) hat die Möglichkeit diese eindrucksvolle Gegend Kaliforniens kennenzulernen.

Abstecher zum Märchenschloss

Hoch oben in den Santa Lucia Mountains (bei San Simeon) befindet sich das weltberühmte Hearst Castle. William Randolph Hearst, ein Medienmogul und Multimilliardär, hatte sich hier in den 1920er bis 1940er Jahren ein Schloss und eigenes Denkmal erbaut. Das Gebäude weist die verschiedensten Baustile auf. So ließ Hearst über die Jahre hinweg immer wieder die Mitbringsel von seinen Europa-Besuchen in die Anlage einbauen. In seiner Blütezeit in den 1920er und 1930er Jahren beherbergte das Schloss zahlreiche prominente Besucher wie beispielsweise Winston Churchill, Charlie Chaplin und Greta Garbo.

Es geht weiter entlang der Küste nach Cambria. Inspiriert von den einfachen Holzhäusern bekam die Stadt einst den Spitznamen „Slabtown“ („Bretterstadt“). Für gut situierte Senioren spielt Geld in diesem Ort heute allerdings keine Rolle mehr. Der Moonstone Beach lockt noch immer viele Besucher an, auch wenn die milchig-weißen Mondsteine längst verschwunden sind.

Das Wahrzeichen von Morro Bay ist ein Berg aus Vulkangestein, der sich aus dem Meer erhebt. Der sogenannte Morro Rock gehört zu den Nine Sisters, einer 21 Millionen Jahre alten Bergkette, die sich bis nach San Luis Obispo zieht. Eine 8 Kilometer lange Landzunge trennt die Bucht vom Meer. Von Morro Rock aus gen Süden liegt der Embarcadero, ein Fußweg, an dem zahlreiche Fischrestaurants und Souvenirläden zu finden sind.

Willkommen im Wohnort von Oprah Winfrey und Kirk Douglas

90 Minuten nördlich von Los Angeles liegt ein Ort, der mit seinen kleinen, weißen Häusern und roten Ziegeldächern an die europäische Mittelmeerküste erinnert. Santa Barbara wird daher auch als die Hauptstadt der Amerikanischen Riviera betitelt. Vor rund 400 Jahren bauten spanische Eroberer hier eine Siedlung. Nach einem heftigen Erdbeben im Jahr 1925 wurde das Städtchen im spanischen Stil wieder aufgebaut und erhielt damit sein bis heute erhaltenes charakteristisches Aussehen. Vom Gerichtshaus im Zentrum kann die Stadt von oben bestaunt werden. Im Glockenturm des spanisch-maurischen Gebäudes führt ein Aufzug etwa 30 Meter in die Höhe. Das ist zwar nicht sehr hoch, aber die übrigen Häuser der Stadt haben nur wenige Stockwerke. Und so hat man vom Glockenturm eine gute Aussicht über Santa Barbara.

Wie ein traumhaftes Küstenörtchen wirkt Ventura zunächst nicht. Vielmehr handelt es sich um die Hauptablegestelle für Channel Islands Ausflüge. Die Stadt bietet jedoch im Zentrum einen schönen historischen Bereich, und der San Buenaventura State Beach lädt mit goldenem Sand zum Faulenzen, Surfen oder Schwimmen ein.

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