Der Pacific Coast Highway – von San Francisco bis San Diego: Teil 4

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„Gewinne den Roadtrip Deines Lebens!“ Dem Hauptgewinner unseres WD-40 Gewinnspiels (www.wd40.de/roadtrip) winkt eine ganz besondere Reise. Auch im vierten Teil unseres Blogs dreht sich alles um die legendäre Route 101. Dieses Mal geht es von der historischen Hafenstadt Monterey über Carmel-by-the-Sea nach Big Sur.

Monterey

Das Städtchen wurde bereits 1602 von den Spaniern besiedelt und war später die Hauptstadt Ihrer Kolonie Alta California. Wer die spanische und mexikanische Vergangenheit Kaliforniens ergründen will, ist in Monterey also genau richtig. Einfach dem in den Bürgersteigen markierten Path of History folgen und die vielen restaurierten Lehmziegelbauten und blühenden Gärten in der Altstadt bewundern.

An der Cannery Row stand bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs die weltgrößte Fabrik für Sardinenkonserven. Heute befindet sich hier ein Touristenmagnet der besonderen Art: das Monterey Bay Aquarium. Es gehört zu den größten Aquarien der Welt und zeigt über 700 verschiedene Fischarten, Pinguine, Albatrosse, Quallen und Seeotter. Einzigartig ist der Wald aus Seetang, der sich über drei Stockwerke erstreckt und die natürlichen Bedingungen des Meeres bestmöglich nachahmt.

Wer Tiere in freier Wildbahn erleben möchte kann zum Beispiel von der Fisherman’s Wharf aus eine Walbeobachtungstour ins Meeresschutzgebiet der Monterey Bay unternehmen. Das Aushängeschild der Fisherman’s Wharf sind aber die Seeotter, die sich hier über das ganze Jahr hinweg tummeln. Der Pier lockt außerdem mit Souveniershops, Schmuckläden und Restaurants.

Ein weiteres Highlight ist der 17-Mile-Drive. Die Panoramastraße führt von Monterey vorbei an High Society Villen und berühmten Golfplätzen nach Carmel-by-the-Sea. Hinter jeder Kurve verbirgt sich ein Postkartenmotiv. Berühmt geworden ist der 17-Mile-Drive aber besonders durch die Lone Cypress. Eine Zypresse, die seit mehr als 250 Jahren auf einem Felsvorsprung direkt an der Küste steht.

Der Pacific Coast Highway – von San Francisco bis San Diego: Teil 4

Carmel-by-the-Sea

Das kleine Städtchen wurde um 1880 als Erholungsort an der See gegründet, entwickelte sich jedoch bald zu einer Künstlerkolonie. Noch heute gibt es eine Vielzahl von Galerien in der Stadt. Der Ort mag ein wenig altmodisch anmuten – so untersagt die Gemeindeverordnung beispielsweise die Anbringung von Werbetafeln und Neonreklame. Wer die überlaufene Einkaufsmeile im Zentrum verlässt und sich auf einen Bummel durch die von Bäumen gesäumten Wohnviertel begibt, kann die Märchenhäuser des Architekten Hugh Comstock bewundern. Die außergewöhnlichen Gebäude mit den gemauerten Schornsteinen und verspielten Giebeln sind in der ganzen Stadt zu finden.

Big Sur

Das Städtchen Big Sur bekam seinen Namen einst von den auf der Monterey Halbinsel lebenden Spaniern, die die Wildnis „el país grande del sur“ (das große Land im Süden) nannten. Der Ort mit seiner felsigen und unberührten Küste besitzt eine ganz eigene Atmosphäre. Ampeln, Banken und Einkaufsmeilen sucht man hier vergeblich. Der Mond und die Sterne sind die einzige Straßenbeleuchtung.

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