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Welche Gartenwerkzeuge braucht jeder Hobby-Gärtner?

Der Frühling naht und Hobbygärtner zieht es wieder raus auf die Grundstücke.  Hier will man Sträucher, Gehölze, Beete und den Rasen fit für die kommende Saison machen. Sobald die Sonne den Boden erwärmt geht es an die Gartenarbeit, welche auch das richtige Gartenwerkzeug voraussetzt.

Welche Arbeiten anfallen, welches Gartenwerkzeug empfehlenswert ist und wie sich dieses am besten pflegen lässt, klärt der nachfolgende Ratgeber. Wer es im Herbst versäumt hat, das Gartenwerkzeug zu warten, nutzt am besten die restlichen kühlen Tage, um sich vorzubereiten.

Gartenwerkzeug warten

Einige Einschränkungen lassen sich nicht auf den ersten Blick erkennen. Aus diesem Grund muss man das Gartenwerkzeug genau prüfen. Hier heißt es: Scheren und Spaten säubern, schärfen und ölen. Auch ein prüfender Blick auf Wasserhähne, Dichtungen und Schläuche ist ratsam, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Letzte Kalkgabe für den Rasen

Sofern Laubreste unter dem ersten Schnee begraben waren, muss man diese spätestens im März entfernen. Der Rasen bekommt dann seine letzte Kalkgabe. Sobald der Rasen 6 cm gewachsen und der Frost vorbei ist, kann man den Rasen das erste Mal kürzen. Im Anschluss erfolgt die erste klassische Rasendüngung.

 

Beete pflegen und Unkraut entfernen

Ist der Boden nicht mehr gefroren, kann man Beete von alten Stängeln und Ästen aus dem Vorjahr zu befreien. Hier sollte man auch darauf achten, dass kein Laub mehr auf den Stauden liegt. Neuen Triebe könnten ansonsten unter der feuchten Schicht schnell faulen und die Pflanze damit sterben. Insbesondere den Ziergarten sollte man mit dem passenden Werkzeug von Unkräutern befreien. Darunter zum Beispiel:

  • Schachtelhalm
  • Löwenzahn
  • Brennnessel

Nun steht die Bodenaufbereitung an: Auf unbepflanzten Flächen und zwischen mehrjährigen Pflanzen muss man den Boden entsprechend vorbereiten. Geeignetes Gartenwerkzeug wie der Sauzahn oder die Grabgabel sind dabei behilflich, das Erdreich optimal aufzulockern. Auf diese Weise wässert man den Boden nicht nur gut, sondern klimatisiert ihn auch angemessen.

Tipp: Im Herbst bietet es sich an, Humus für die kommende Saison zu produzieren. Der gesiebte Kompost wird dann in einer Schicht aus zwei bis drei Zentimetern auf die aufgelockerte Erde geschüttet. Auf diese Weise werden dem Boden wertvolle Nährstoffe zugeführt. Sträucher und Gehölze sind ebenfalls dankbare Abnehmer dieser wertvollen Zugabe.

 

Die Aussaat kann beginnen

Ob im Gewächshaus oder im Frühbeet: Vieles kann man jetzt bereits aussähen. Das betrifft zum Beispiel:

  • Sonnenhut
  • Gauklerblumen
  • Löwenmäulchen
  • Radieschen
  • Salat
  • Kohl etc.

Anschließend ist es Zeit für die geschützten Lagen im Freiland: Hier finden insbesondere Möhren, Bohnen und Zwiebeln ihren geeigneten Platz.

Tipp: Sind doch noch kalte Nächte zu erwarten, schützt ein Vlies die empfindlichen Setzlinge vor Frostschäden.

Welche Gartenwerkzeuge braucht jeder Hobby-Gärtner?

Trimmen und Zurückschneiden von Sträuchern und Gehölzen

Ein guter Rückschnitt ist wichtig. Doch das bedeutet nicht, dass man einfach um Hecken oder Sträucher drumherum schneiden kann. Handelt es sich um Sträucher wie Weigelie oder Haselnuss, müssen teilweise dicke Triebe vollständig herausgenommen werden. Dabei werden auch sämtliche Äste und Triebe entfernt, welche Frostschäden tragen. Diese lassen sich jetzt noch nicht unbedingt erkennen, weshalb im März ein Kontrollgang empfehlenswert ist. Dies betrifft insbesondere wintergrüne Gehölze.

 

Welches Gartenwerkzeug brauche ich?

Natürlich versprechen viele Hersteller pünktlich zur Saison das beste Gartenwerkzeug aller Zeiten erschaffen zu haben. Wer auf die teilweise überflüssigen Gadgets verzichten kann, beschränkt sich am besten auf die traditionellen und bewährten Basics. Zu den Klassikern, deren Einsatzzweck anschließend im Detail beschrieben wird, gehört folgendes Gartenwerkzeug:

  • Rasenmäher
  • Heckenschere
  • Spaten
  • Schaufel
  • Handgrubber
  • Gartenscheren
  • Rechen
  • Schubkarre
  • Gießkanne
  • Eimer
  • Gartenschlauch
  • WD-40

Welche Gartenwerkzeuge braucht jeder Hobby-Gärtner?

Wer eine große Wiese sein Eigen nennen darf, wird mit klassischem Gartenwerkzeug nicht weit kommen. Hier muss natürlich ein leistungsstarker Rasenmäher her. Dieser bietet sich aber auch für kleine Rasenflächen an. Das notwendige Gartenwerkzeug gibt es inzwischen auch als kleinere Modelle, welche nicht so laut sind und sich einfach reinigen lassen. Eine überschaubare Anzahl von Hecken und Sträuchern lässt sich mit klassischem Gartenwerkzeug stutzen. Hier reicht die Handheckenschere. Große Flächen bearbeitet man lieber mit einem motorbetriebenen Gartenwerkzeug.

Umgraben, ausheben oder einpflanzen: Gartenwerkzeug wie die Schaufel oder der Spaten dürfen keinesfalls fehlen. Der Handgrubber definiert das wichtigste Gartenwerkzeug, da sich lästiges Unkraut damit schnell und einfach entfernen lässt. In puncto Scheren, darf es gleich ein bisschen mehr Gartenwerkzeug sein. Hier haben sich sowohl die Bypass-Schere, als auch die Amboss-Schere beim Trimmen und Zurückschneiden von dünnen und dicken Sträuchern bewährt. Die richtige Schere unterstützt die Kraftübertragung. Laub, Äste und Blüten müssen immer zusammengefegt werden, weshalb Gartenwerkzeug wie der Rechen ebenfalls in den gut sortierten Schuppen gehört. Welche Vorteile sich aus Schubkarren, Eimern und Gartenschläuchen ergeben, muss man wohl nicht extra aufführen.

Welche Gartenwerkzeuge braucht jeder Hobby-Gärtner?

 

WD-40: Die Unterstützung für gut gepflegtes Gartenwerkzeug

Anders verhält es sich bei der Frage, wie sich dieses und anderes Gartenwerkzeug am besten reinigen und pflegen lässt. Hier bietet sich das WD-40 Multifunktionsprodukt an. Das Produkt ist bestens geeignet, um Gartenwerkzeug zu schmieren und vor Schäden zu schützen. Auch verklemmte Schrauben lassen sich damit einfach wieder lösen. Wenn die Kette vom Fahrrad nach der Winterpause klemmt, kann WD-40 Multifunktionsprodukt helfen, die verkeilten Gelenke wieder zu lösen. Das WD-40 Multifunktionsprodukt schützt sogar vor unerwünschtem Rost. Deshalb sollte man das Gartenwerkzeug nach der Reinigung mit dem WD-40 Multifunktionsprodukt winterfest machen.

WD-40 findet aber auch auf Kunststoffteilen Anwendung. Zum Beispiel wenn man Fensterrahmen aus Gummi vor Umwelteinflüssen schützen möchte. Auch das klemmende Vorhängeschloss der Gartenlaube kann man mit etwas WD-40 Multifunktionsprodukt wieder lösen. Die abweisenden Eigenschaften sorgen zudem dafür, dass Gartenwerkzeuge nicht so leicht verschmutzen. Dadurch kann man sie auch in der nächsten Saison wieder problemlos verwenden. Dies fördert die Langlebigkeit und amortisiert schnell höhere Anschaffungskosten.

Haftungsausschluss

Die für das WD-40 Multifunktionsprodukt dargestellten und beschriebenen Anwendungen wurden der WD-40 Company von den Anwendern selbst zur Verfügung gestellt. Diese Verwendungen wurden nicht von der WD-40 Company getestet und stellen keine Empfehlung für eine Verwendung durch die WD-40 Company dar. Bei der Verwendung von Produkten der Firma WD-40 sollte der gesunde Menschenverstand eingesetzt werden. Befolgen Sie immer die Anweisungen und beachten Sie die auf der Verpackung aufgedruckten Warnhinweise.

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